- Das Wort „Cacao“ befand sich bereits im Wortschatz der Olmeken (1000 v. Christus)
- In Honduras gefundenen Tonscherben (1150 v . Christus) wurde Kakao nachgewiesen
- Schokolade war bei den Mayas ein Getränk des Adels
- Die Azteken benutzten die Kakaobohne als Zahlungsmittel
- Der spanische Eroberer Cortes brachte die Schokolade nach Europa
- Francisco Hernandez, spanischer Hofarzt, klassifizierte Schokolade als gesundheitsfördernd
- Findige Italiener erfanden vielfältige Schokoladen-Rezepte mit Würzstoffen (Jasminschokolade)
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Schokolade und gesundes Abnehmen können sich ergänzen - wenn Dein Kopf das Handeln bestimmt.
Dienstag, 13. Dezember 2011
Samstag, 10. Dezember 2011
Schokolade ist eben doch nicht alles!
08.12.2011 - Biologie
Der Vergleich zeigte: Saß der verzweifelte Ratten-Kumpan in der Röhre, wuselte die freie Ratte aufgeregt im Käfig umher, scharrte und wühlte an der Röhre – offenbar suchte sie nach einer Möglichkeit, dem Gefangenen zu helfen, interpretieren die Forscher. Diese Annahme bestätigte sich, als das Tier schließlich herausfand, wie die Tür aufging: Wiederholten die Forscher den Versuch später, öffnete die Ratte das Gefängnis sofort, da sie nun wusste, wie sie den in Not geratenen Freund schnellstmöglich befreien konnte. „Die Tiere waren nicht darauf trainiert, diese Türen zu öffnen, sie fanden es selbst heraus, motiviert durch das Bedürfnis zu helfen“, sagt Co-Autorin Inbal Ben-Ami Bartal.
Hilfsbereitschaft hält Versuchungen stand
Um zu testen, wie groß diese Hilfsbereitschaft ist, konfrontierten die Forscher die Ratten bei weiteren Experimenten mit einer enormen Versuchung: Schokolade. Sie platzierten dazu gleich neben der Röhre mit der gefangenen Ratte eine zweite, in der sich hinter der Tür Schoko-Chips befanden. Die freie Ratte konnte sich also zwischen Helfen oder Leckerbissen entscheiden. Und siehe da: In etwa der Hälfte der Fälle befreite das Tier zuerst den Artgenossen und öffnete dann die Tür zum Schokoladenschmaus. Das Bedürfnis, zu helfen, ist also etwa ebenso groß wie das Verlangen nach Schokolade, interpretieren die Forscher.
Bisher waren solche empathischen Verhaltensweisen nur vom Menschen und Primaten bekannt. Die aktuelle Studie legt nun nahe, dass Einfühlungsvermögen weit tiefer im Stammbaum der Säugetiere verwurzelt ist als bisher angenommen. In weiterführenden Untersuchungen wollen Peggy Mason und ihre Kollegen nun herausfinden, was die besonders hilfsbereiten Ratten-Exemplare auszeichnet, denn nicht alle der 20 Versuchstiere zeigten bei den Untersuchungen die gleichen Verhaltensweisen. Bisherige Ergebnisse deuten darauf hin, dass weibliche Tiere besonders hilfsbereit sind. Das könnte den Forschern zufolge daran liegen, dass Einfühlungsvermögen bei der Aufzucht der Jungen wichtig ist und deshalb Empathie und Hilfsbereitschaft bei den Rattendamen stärker ausgeprägt vorliegen als bei männlichen Tieren.
Inbal Ben-Ami Bartal (Universität Chicago) et al.: Science, 10.1126/science.1210789
© wissenschaft.de – Martin Vieweg
Ratten befreien gefangene Artgenossen und lassen dafür sogar Leckerbissen links liegen
Die Forscher führten ihre Versuche mit jeweils zwei Ratten durch, die sich gut kannten, da sie stets im gleichen Käfig gelebt hatten. Für die Experimente setzten sie eines der Tiere in eine enge Röhre mit einer verschlossen Tür, die nur von außen zu öffnen war. Das kleine Gefängnis mit dem sichtlich gestressten Tier platzierten sie dann in einem Käfig, in dem sich die zweite Ratte frei bewegte. Bei Kontrollexperimenten legten die Wissenschaftler der Ratte stattdessen eine leere oder eine mit einem Stofftier bestückte Röhre vor. Ihr Verhalten bei allen Versuchsanordnungen dokumentierten Peggy Mason und ihre Kollegen mit Videoaufnahmen.Der Vergleich zeigte: Saß der verzweifelte Ratten-Kumpan in der Röhre, wuselte die freie Ratte aufgeregt im Käfig umher, scharrte und wühlte an der Röhre – offenbar suchte sie nach einer Möglichkeit, dem Gefangenen zu helfen, interpretieren die Forscher. Diese Annahme bestätigte sich, als das Tier schließlich herausfand, wie die Tür aufging: Wiederholten die Forscher den Versuch später, öffnete die Ratte das Gefängnis sofort, da sie nun wusste, wie sie den in Not geratenen Freund schnellstmöglich befreien konnte. „Die Tiere waren nicht darauf trainiert, diese Türen zu öffnen, sie fanden es selbst heraus, motiviert durch das Bedürfnis zu helfen“, sagt Co-Autorin Inbal Ben-Ami Bartal.
Hilfsbereitschaft hält Versuchungen stand
Um zu testen, wie groß diese Hilfsbereitschaft ist, konfrontierten die Forscher die Ratten bei weiteren Experimenten mit einer enormen Versuchung: Schokolade. Sie platzierten dazu gleich neben der Röhre mit der gefangenen Ratte eine zweite, in der sich hinter der Tür Schoko-Chips befanden. Die freie Ratte konnte sich also zwischen Helfen oder Leckerbissen entscheiden. Und siehe da: In etwa der Hälfte der Fälle befreite das Tier zuerst den Artgenossen und öffnete dann die Tür zum Schokoladenschmaus. Das Bedürfnis, zu helfen, ist also etwa ebenso groß wie das Verlangen nach Schokolade, interpretieren die Forscher.
Bisher waren solche empathischen Verhaltensweisen nur vom Menschen und Primaten bekannt. Die aktuelle Studie legt nun nahe, dass Einfühlungsvermögen weit tiefer im Stammbaum der Säugetiere verwurzelt ist als bisher angenommen. In weiterführenden Untersuchungen wollen Peggy Mason und ihre Kollegen nun herausfinden, was die besonders hilfsbereiten Ratten-Exemplare auszeichnet, denn nicht alle der 20 Versuchstiere zeigten bei den Untersuchungen die gleichen Verhaltensweisen. Bisherige Ergebnisse deuten darauf hin, dass weibliche Tiere besonders hilfsbereit sind. Das könnte den Forschern zufolge daran liegen, dass Einfühlungsvermögen bei der Aufzucht der Jungen wichtig ist und deshalb Empathie und Hilfsbereitschaft bei den Rattendamen stärker ausgeprägt vorliegen als bei männlichen Tieren.
Inbal Ben-Ami Bartal (Universität Chicago) et al.: Science, 10.1126/science.1210789
© wissenschaft.de – Martin Vieweg
Freitag, 9. Dezember 2011
Montag, 5. Dezember 2011
Weihnachten ohne Süßigkeiten? Nein, das geht nicht!
Besonders die "Naschkatzen" unter uns kommen an den Weihnachtsfeiertagen voll auf ihre Kosten, können sie doch endlich - zumindest bis zu den alljährlichen Vorsätzen zu Neujahr - mal wieder so richtig ausgiebig schlemmen ...
Wer "seine Naschkatze" oder den "Naschkater" aus diesem Anlass mit besonders edler Schokolade oder köstlichen Pralinen, Trüffeln, Marzipanprodukten, Schokocups und vielen weiteren Leckereien verwöhnen will, wird in Schendels Schoko Shop ganz sicher fündig. Und: Neben Erzeugnissen aus belgischer Schokolade speziell zum Weihnnachtsfest enthält das Angebot auch den wertvollen Arabica Kaffee, Shutneys & Soßen, Fruchtaufstriche, besondere Bodycare-Produkte sowie Präsente für Freunde und Geschäftspartner.
Schauen Sie doch einfach mal rein in Schendels Schoko Shop!
Wer "seine Naschkatze" oder den "Naschkater" aus diesem Anlass mit besonders edler Schokolade oder köstlichen Pralinen, Trüffeln, Marzipanprodukten, Schokocups und vielen weiteren Leckereien verwöhnen will, wird in Schendels Schoko Shop ganz sicher fündig. Und: Neben Erzeugnissen aus belgischer Schokolade speziell zum Weihnnachtsfest enthält das Angebot auch den wertvollen Arabica Kaffee, Shutneys & Soßen, Fruchtaufstriche, besondere Bodycare-Produkte sowie Präsente für Freunde und Geschäftspartner.
Schauen Sie doch einfach mal rein in Schendels Schoko Shop!
Sonntag, 4. Dezember 2011
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Freude bei Schokoladen-Freaks
Es gibt wieder Hoffnung für Schokoladenjunkies: Kakao wird billiger
- zumindest am Terminmarkt. Die Londoner Kakao-Futures notieren auf
einem Drei-Jahres-Tief. Derzeit kostet eine Tonne Kakao zur Lieferung im
März nur noch 1473 Pfund Sterling. Der US-Kontrakt Kakao sank auf 2305
Dollar je Tonne.
Die Internationale Kakao-Organisation hat für 2010/11 einen Kakao-Überschuss von 325.000 Tonnen errechnet. Zum einen liege dies an dem günstigen Wetter im letzten Erntejahr, zum anderen sei mehr Kakao angebaut worden. Eine weitere Sorge der Investoren ist, dass die Europäer angesichts der Konjunkturflaute ihren Kakao-Konsum einschränken. Kakao ist ein wichtiger Schokoladenanteil. In Krisenzeiten reduzieren Menschen traditionellerweise den Konsum von Luxusgütern, und dabei insbesondere von Schokolade.(aus Financial Times Deutschland)
Die Internationale Kakao-Organisation hat für 2010/11 einen Kakao-Überschuss von 325.000 Tonnen errechnet. Zum einen liege dies an dem günstigen Wetter im letzten Erntejahr, zum anderen sei mehr Kakao angebaut worden. Eine weitere Sorge der Investoren ist, dass die Europäer angesichts der Konjunkturflaute ihren Kakao-Konsum einschränken. Kakao ist ein wichtiger Schokoladenanteil. In Krisenzeiten reduzieren Menschen traditionellerweise den Konsum von Luxusgütern, und dabei insbesondere von Schokolade.(aus Financial Times Deutschland)
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