- Das Wort „Cacao“ befand sich bereits im Wortschatz der Olmeken (1000 v. Christus)
- In Honduras gefundenen Tonscherben (1150 v . Christus) wurde Kakao nachgewiesen
- Schokolade war bei den Mayas ein Getränk des Adels
- Die Azteken benutzten die Kakaobohne als Zahlungsmittel
- Der spanische Eroberer Cortes brachte die Schokolade nach Europa
- Francisco Hernandez, spanischer Hofarzt, klassifizierte Schokolade als gesundheitsfördernd
- Findige Italiener erfanden vielfältige Schokoladen-Rezepte mit Würzstoffen (Jasminschokolade)
(weiter lesen)
Schokolade und gesundes Abnehmen können sich ergänzen - wenn Dein Kopf das Handeln bestimmt.
Dienstag, 13. Dezember 2011
Samstag, 10. Dezember 2011
Schokolade ist eben doch nicht alles!
08.12.2011 - Biologie
Der Vergleich zeigte: Saß der verzweifelte Ratten-Kumpan in der Röhre, wuselte die freie Ratte aufgeregt im Käfig umher, scharrte und wühlte an der Röhre – offenbar suchte sie nach einer Möglichkeit, dem Gefangenen zu helfen, interpretieren die Forscher. Diese Annahme bestätigte sich, als das Tier schließlich herausfand, wie die Tür aufging: Wiederholten die Forscher den Versuch später, öffnete die Ratte das Gefängnis sofort, da sie nun wusste, wie sie den in Not geratenen Freund schnellstmöglich befreien konnte. „Die Tiere waren nicht darauf trainiert, diese Türen zu öffnen, sie fanden es selbst heraus, motiviert durch das Bedürfnis zu helfen“, sagt Co-Autorin Inbal Ben-Ami Bartal.
Hilfsbereitschaft hält Versuchungen stand
Um zu testen, wie groß diese Hilfsbereitschaft ist, konfrontierten die Forscher die Ratten bei weiteren Experimenten mit einer enormen Versuchung: Schokolade. Sie platzierten dazu gleich neben der Röhre mit der gefangenen Ratte eine zweite, in der sich hinter der Tür Schoko-Chips befanden. Die freie Ratte konnte sich also zwischen Helfen oder Leckerbissen entscheiden. Und siehe da: In etwa der Hälfte der Fälle befreite das Tier zuerst den Artgenossen und öffnete dann die Tür zum Schokoladenschmaus. Das Bedürfnis, zu helfen, ist also etwa ebenso groß wie das Verlangen nach Schokolade, interpretieren die Forscher.
Bisher waren solche empathischen Verhaltensweisen nur vom Menschen und Primaten bekannt. Die aktuelle Studie legt nun nahe, dass Einfühlungsvermögen weit tiefer im Stammbaum der Säugetiere verwurzelt ist als bisher angenommen. In weiterführenden Untersuchungen wollen Peggy Mason und ihre Kollegen nun herausfinden, was die besonders hilfsbereiten Ratten-Exemplare auszeichnet, denn nicht alle der 20 Versuchstiere zeigten bei den Untersuchungen die gleichen Verhaltensweisen. Bisherige Ergebnisse deuten darauf hin, dass weibliche Tiere besonders hilfsbereit sind. Das könnte den Forschern zufolge daran liegen, dass Einfühlungsvermögen bei der Aufzucht der Jungen wichtig ist und deshalb Empathie und Hilfsbereitschaft bei den Rattendamen stärker ausgeprägt vorliegen als bei männlichen Tieren.
Inbal Ben-Ami Bartal (Universität Chicago) et al.: Science, 10.1126/science.1210789
© wissenschaft.de – Martin Vieweg
Ratten befreien gefangene Artgenossen und lassen dafür sogar Leckerbissen links liegen
Die Forscher führten ihre Versuche mit jeweils zwei Ratten durch, die sich gut kannten, da sie stets im gleichen Käfig gelebt hatten. Für die Experimente setzten sie eines der Tiere in eine enge Röhre mit einer verschlossen Tür, die nur von außen zu öffnen war. Das kleine Gefängnis mit dem sichtlich gestressten Tier platzierten sie dann in einem Käfig, in dem sich die zweite Ratte frei bewegte. Bei Kontrollexperimenten legten die Wissenschaftler der Ratte stattdessen eine leere oder eine mit einem Stofftier bestückte Röhre vor. Ihr Verhalten bei allen Versuchsanordnungen dokumentierten Peggy Mason und ihre Kollegen mit Videoaufnahmen.Der Vergleich zeigte: Saß der verzweifelte Ratten-Kumpan in der Röhre, wuselte die freie Ratte aufgeregt im Käfig umher, scharrte und wühlte an der Röhre – offenbar suchte sie nach einer Möglichkeit, dem Gefangenen zu helfen, interpretieren die Forscher. Diese Annahme bestätigte sich, als das Tier schließlich herausfand, wie die Tür aufging: Wiederholten die Forscher den Versuch später, öffnete die Ratte das Gefängnis sofort, da sie nun wusste, wie sie den in Not geratenen Freund schnellstmöglich befreien konnte. „Die Tiere waren nicht darauf trainiert, diese Türen zu öffnen, sie fanden es selbst heraus, motiviert durch das Bedürfnis zu helfen“, sagt Co-Autorin Inbal Ben-Ami Bartal.
Hilfsbereitschaft hält Versuchungen stand
Um zu testen, wie groß diese Hilfsbereitschaft ist, konfrontierten die Forscher die Ratten bei weiteren Experimenten mit einer enormen Versuchung: Schokolade. Sie platzierten dazu gleich neben der Röhre mit der gefangenen Ratte eine zweite, in der sich hinter der Tür Schoko-Chips befanden. Die freie Ratte konnte sich also zwischen Helfen oder Leckerbissen entscheiden. Und siehe da: In etwa der Hälfte der Fälle befreite das Tier zuerst den Artgenossen und öffnete dann die Tür zum Schokoladenschmaus. Das Bedürfnis, zu helfen, ist also etwa ebenso groß wie das Verlangen nach Schokolade, interpretieren die Forscher.
Bisher waren solche empathischen Verhaltensweisen nur vom Menschen und Primaten bekannt. Die aktuelle Studie legt nun nahe, dass Einfühlungsvermögen weit tiefer im Stammbaum der Säugetiere verwurzelt ist als bisher angenommen. In weiterführenden Untersuchungen wollen Peggy Mason und ihre Kollegen nun herausfinden, was die besonders hilfsbereiten Ratten-Exemplare auszeichnet, denn nicht alle der 20 Versuchstiere zeigten bei den Untersuchungen die gleichen Verhaltensweisen. Bisherige Ergebnisse deuten darauf hin, dass weibliche Tiere besonders hilfsbereit sind. Das könnte den Forschern zufolge daran liegen, dass Einfühlungsvermögen bei der Aufzucht der Jungen wichtig ist und deshalb Empathie und Hilfsbereitschaft bei den Rattendamen stärker ausgeprägt vorliegen als bei männlichen Tieren.
Inbal Ben-Ami Bartal (Universität Chicago) et al.: Science, 10.1126/science.1210789
© wissenschaft.de – Martin Vieweg
Freitag, 9. Dezember 2011
Montag, 5. Dezember 2011
Weihnachten ohne Süßigkeiten? Nein, das geht nicht!
Besonders die "Naschkatzen" unter uns kommen an den Weihnachtsfeiertagen voll auf ihre Kosten, können sie doch endlich - zumindest bis zu den alljährlichen Vorsätzen zu Neujahr - mal wieder so richtig ausgiebig schlemmen ...
Wer "seine Naschkatze" oder den "Naschkater" aus diesem Anlass mit besonders edler Schokolade oder köstlichen Pralinen, Trüffeln, Marzipanprodukten, Schokocups und vielen weiteren Leckereien verwöhnen will, wird in Schendels Schoko Shop ganz sicher fündig. Und: Neben Erzeugnissen aus belgischer Schokolade speziell zum Weihnnachtsfest enthält das Angebot auch den wertvollen Arabica Kaffee, Shutneys & Soßen, Fruchtaufstriche, besondere Bodycare-Produkte sowie Präsente für Freunde und Geschäftspartner.
Schauen Sie doch einfach mal rein in Schendels Schoko Shop!
Wer "seine Naschkatze" oder den "Naschkater" aus diesem Anlass mit besonders edler Schokolade oder köstlichen Pralinen, Trüffeln, Marzipanprodukten, Schokocups und vielen weiteren Leckereien verwöhnen will, wird in Schendels Schoko Shop ganz sicher fündig. Und: Neben Erzeugnissen aus belgischer Schokolade speziell zum Weihnnachtsfest enthält das Angebot auch den wertvollen Arabica Kaffee, Shutneys & Soßen, Fruchtaufstriche, besondere Bodycare-Produkte sowie Präsente für Freunde und Geschäftspartner.
Schauen Sie doch einfach mal rein in Schendels Schoko Shop!
Sonntag, 4. Dezember 2011
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Freude bei Schokoladen-Freaks
Es gibt wieder Hoffnung für Schokoladenjunkies: Kakao wird billiger
- zumindest am Terminmarkt. Die Londoner Kakao-Futures notieren auf
einem Drei-Jahres-Tief. Derzeit kostet eine Tonne Kakao zur Lieferung im
März nur noch 1473 Pfund Sterling. Der US-Kontrakt Kakao sank auf 2305
Dollar je Tonne.
Die Internationale Kakao-Organisation hat für 2010/11 einen Kakao-Überschuss von 325.000 Tonnen errechnet. Zum einen liege dies an dem günstigen Wetter im letzten Erntejahr, zum anderen sei mehr Kakao angebaut worden. Eine weitere Sorge der Investoren ist, dass die Europäer angesichts der Konjunkturflaute ihren Kakao-Konsum einschränken. Kakao ist ein wichtiger Schokoladenanteil. In Krisenzeiten reduzieren Menschen traditionellerweise den Konsum von Luxusgütern, und dabei insbesondere von Schokolade.(aus Financial Times Deutschland)
Die Internationale Kakao-Organisation hat für 2010/11 einen Kakao-Überschuss von 325.000 Tonnen errechnet. Zum einen liege dies an dem günstigen Wetter im letzten Erntejahr, zum anderen sei mehr Kakao angebaut worden. Eine weitere Sorge der Investoren ist, dass die Europäer angesichts der Konjunkturflaute ihren Kakao-Konsum einschränken. Kakao ist ein wichtiger Schokoladenanteil. In Krisenzeiten reduzieren Menschen traditionellerweise den Konsum von Luxusgütern, und dabei insbesondere von Schokolade.(aus Financial Times Deutschland)
Dienstag, 22. November 2011
Mittwoch, 13. April 2011
Schokolade gegen Bluthochdruck?
Studien belegen, dass rund 80 Prozent der an Diabetes erkrankten Menschen auch unter Bluthochdruck leiden. Das bewegt die Gesundheits-Forscher bereits seit langem. Jetzt haben sie heraus gefunden, dass auch Bitterschokolade und die normale Wassermelone blutdrucksenkende Eigenschaften haben ... Lesen Sie hier weiter.
Dienstag, 8. Februar 2011
Eine überraschende Erkenntniss
Schokolade oder lieber Fruchtsaft?
Antioxidantien sind natürliche Inhaltsstoffe, die unsere Körperzellen vor schädlichen Einflüssen schützen. Bei Stress oder Zigarettenrauch, beim Sonnenbaden oder sogar bei der normalen Atmung laufen in unserem Körper Vorgänge ab, die Fachleute Oxidation nennen. Bei diesem Vorgang, der Oxidation, entstehen sogenannte freie Radikale. Das sind aggressive Verbindungen, die Zellschäden verursachen können.
Sind freie Radikale in geringer Menge vorhanden, wird unser Körper mit ihnen allein fertig. Wenn diese freien Radikale jedoch im Übermaß entstehen, können sie uns schaden.
Die in Obst, Gemüse, Getreide, Kaffee, Tee und Kakao enthaltenen Antioxidantien unterstützen den Körper im Kampf gegen freie Radikale. Sie sorgen damit für ein natürlichen Gleichgewicht im Körper. Zu denAntioxidantien zählen Vitamine, Mineralstoffe und
sekundäre Pflanzenstoffe.
Genau zu diesem Thema lieferte eine im „Chemistry Central Journal“ veröffentlichte Studie verblüffende Erkenntnisse.
Forschern verglichene die antioxidative Wirkung von dunkler Schokolade, Kakaopulver und zubereiteter heißer Schokolade mit den Werten von Fruchtsäften aus Heidelbeeren, Granatäpfeln und Moosbeeren.
Die antioxidative Wirkung von Kakaopulver war in den Tests den pulverisierten Produkten aus Früchten oder Fruchtsäften deutlich überlegen.
Ein ähnliches Ergebnis erzielte die dunkle Schokolade.
Beim Erhitzen jedoch, also bei der Zubereitung einer heißen Schokolade oder eines Kakao-Getränks, gehen die gesundheitsfördernden Substanzen teilweise verloren und die Fruchtsäfte hatten die Nase vorne.
Freitag, 4. Februar 2011
Widerstehen Sie den Augen Ihres Vierbeiners
Ihr Hund liebt Schokolade wie Sie?
Immer wenn die Schokoladentafel knistert sitzt auch Ihr Hund vor Ihnen? Mal ehrlich, können Sie immer seinen treuen Augen widerstehen?
Jedoch: Ein Zuviel an Schokolade ist Gift für Ihren Liebling!
Denn Schokolade enthält das für Hunde äußerst gefährliche Theobromin, ein Stoff der beim Hund zu einer lebensbedrohenden, schweren Vergiftung führen kann. Laut Wikipedia ist der Stoff Theobromin wie das Coffein eine organische chemische Verbindung, ein Alkaloid aus der Gruppe der Methylxantine. Ähnlich dem Coffein besitzt es eine anregende Wirkung. In geringer Menge genossen, ist es ungefährlich. Eine hohe Dosis jedoch von mehr als 100 Gramm beschleunigt auch bei uns Menschen den Puls, führt zu Augenflimmern und verursacht Kopfschmerzen.
Aber während wir Menschen über ein Enzym verfügen, das den Stoff Theobromin abbauen kann, fehlt dieses Enzym bei unserem geliebten Vierbeiner ebenso wie bei Pferden oder auch Katzen. So kann schon eine halbe Tafel Schokolade, in einer unaufmerksamen Minute vom kleinen Terrier verschlungen, für diesen tödlich sein.
Also aufgepasst liebe Hundebesitzer: Der Valentinstag oder die Oster-Festtage sind KEINE Schokoladen-Tage für unsere geliebten Hunde und Katzen!
Sonntag, 30. Januar 2011
Love is in the air ...
Love is in the air …
Spüren Sie es auch schon? Es liegt wieder in der Luft, dieses Gefühl, das den baldigen Frühling ankündigt, unsere Emotionen in Bewegung und die Gefühle durcheinander bringt…
Es ist die Zeit der Herzen! Die Zeit der Liebessignale! Die Zeit für Blumen, heiße Schwüre, Liebesbriefe – und für Liebesgrüße aus Schokolade.
Die kommen natürlich auch an jedem Tag im Jahr gut an, aber der Valentinstag ist ein ganz besonderer Tag, den wir nicht vergessen sollten. Es ist der Tag, an dem wir unserer Liebe besonderen Ausdruck verleihen können und sollten. Und was eignet sich dafür besser als besonders erlesene Schokoladen, Pralinen, Trüffel und Marzipanprodukte?
Schauen Sie selbst: http://www.schokolade-im-web.de
Samstag, 29. Januar 2011
Deutsche naschen lieber Altbewährtes
Süßwarenmesse in Köln vom 30.01. - 02.02.2011
Mit teilweise ungewöhnlichen Kreationen wollen die Aussteller auf der Internationalen Süßwarenmesse in Köln Besucher locken. Insgesamt sind rund 1500 Aussteller aus 64 Ländern bei der viertägigen Fachmesse dabei. Aber neue Produkte haben es oft schwer, sich auf dem Süßigkeiten - Markt durchzusetzen. Im Schnitt bleiben von zehn Innovationen auf dem Markt, denn Süßigkeiten haben viel mit Kindheitserinnerungen zu tun. Eine Marke, die es einmal geschafft hat sich zu etablieren, bleibt den Kunden darum in der Regel über sehr lange Zeit erhalten.
Schokoladenprodukte in Deutschland preisstabil
Für einen Warenkorb aus 14 weithin bekannten Süßwaren-Markenprodukten hat das Marktforschungsunternehmen Nielsen die Preisentwicklung untersucht. Ergebnis: In Deutschland verteuerten sich diese Waren im Vergleich von November 2009 zu November 2010 um 3,3 Prozent. Im Gesamtdurchschnitt jedoch stiegen 2020 die Ladenpreise für Süßigkeiten um weniger als 1 Prozent. Die von Sweets Global Network beauftragte Nielsen-Studie zeigt aber auch: Im europäischen Vergleich sind Süßwaren in Deutschland am billigsten. 18,48 Euro kostete dort der Warenkorb aus Schokoriegeln, Bonbons und Kaugummi - im Durchschnitt der 19 untersuchten Länder lag der Preis bei 24,01 Euro. Am zweitgünstigsten konnten die Briten einkaufen (18,92 Euro), an der Spitze stand mit großem Abstand Norwegen (39,60 Euro).
(Auszug aus einem Beitrag von Petra Albers, dpa)
Für einen Warenkorb aus 14 weithin bekannten Süßwaren-Markenprodukten hat das Marktforschungsunternehmen Nielsen die Preisentwicklung untersucht. Ergebnis: In Deutschland verteuerten sich diese Waren im Vergleich von November 2009 zu November 2010 um 3,3 Prozent. Im Gesamtdurchschnitt jedoch stiegen 2020 die Ladenpreise für Süßigkeiten um weniger als 1 Prozent. Die von Sweets Global Network beauftragte Nielsen-Studie zeigt aber auch: Im europäischen Vergleich sind Süßwaren in Deutschland am billigsten. 18,48 Euro kostete dort der Warenkorb aus Schokoriegeln, Bonbons und Kaugummi - im Durchschnitt der 19 untersuchten Länder lag der Preis bei 24,01 Euro. Am zweitgünstigsten konnten die Briten einkaufen (18,92 Euro), an der Spitze stand mit großem Abstand Norwegen (39,60 Euro).
Freitag, 28. Januar 2011
Alles Schokolade in Kempen ?
Kempen wirbt mit Schokolade
Mit dem Schokoladenfestival "Schoko, Kunst und vieles mehr" will die Stadt Kempen am ersten Wochenende im April die breiten Massen in die Kempener Altstadt locken. Alles soll sich dann um die süße Verführung drehen.
Das Schokoladenfestival ist bundesweit das zweite Internationale Schokoladenfestival. Aussteller aus Deutschland, Österreich, Schweiz und den Benelux-Staaten werden erwartet.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die die Kempener Kunsttage ersetzt, steht eine beliebte, süße Verführung: Schokolade. Doch auch die Kunst wird nicht zu kurz kommen, versprechen die Veranstalter. Sie soll sich aber auch mit dem Thema Schokolade beschäftigen.
Termin Samstag, 2. April, Sonntag, 3. April; Öffnungszeiten jeweils von 11 bis 20 Uhr
(Auszug aus einem Bericht von Christian Heidrich in RP-Online)
Der Schokoladenbaum im Krefelder Zoo
„Schokolade“ wächst jetzt auch in Krefeld auf dem Baum.
Im Zoo Krefeld kann man sich davon überzeugen, dass „Schokolade“ auf Bäumen wächst. Im Regenwaldhaus des Krefelder Zoos trägt der Kakaobaum jetzt zwei Früchte. Zuerst gab es nur viele zarte Blüten, die direkt am Stamm wuchsen. Später entwickelten sich aus den Blüten zwei Früchte. Jede reife Kakaofrucht enthält zwischen 25 und 50 Kakaobohnen. Aus diesen wird bei einem mehrstufigen Prozess Kakaopulver hergestellt, ein Grundstoff für Schokolade. Kakaobäume lieben den Schatten, so wachsen sie in Plantangen auch immer beschattet von größeren Pflanzen.
Die Geschichte der Schokolade beginnt schon im Jahr 1000 vor Christus in Mittelamerika. Von den Anfängen des bitteren Kakaogetränkes bis zur zart schmelzenden süßen Milchschokolade war es allerdings ein langer Weg.
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es einen regelrechten Schokoladenboom und heute ist der Genuss der zart schmelzenden Süßigkeit nicht mehr wegzudenken.
Im Krefelder Zoo kann man sich nur am exotischen Anblick der Tropenpflanze erfreuen. Das Regenwaldhaus hat derzeit täglich von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet.
Weitere Infos gibt es unter www.zookrefeld.de (Auszug: Quelle: Stadt Krefeld)
Im Zoo Krefeld kann man sich davon überzeugen, dass „Schokolade“ auf Bäumen wächst. Im Regenwaldhaus des Krefelder Zoos trägt der Kakaobaum jetzt zwei Früchte. Zuerst gab es nur viele zarte Blüten, die direkt am Stamm wuchsen. Später entwickelten sich aus den Blüten zwei Früchte. Jede reife Kakaofrucht enthält zwischen 25 und 50 Kakaobohnen. Aus diesen wird bei einem mehrstufigen Prozess Kakaopulver hergestellt, ein Grundstoff für Schokolade. Kakaobäume lieben den Schatten, so wachsen sie in Plantangen auch immer beschattet von größeren Pflanzen.
Die Geschichte der Schokolade beginnt schon im Jahr 1000 vor Christus in Mittelamerika. Von den Anfängen des bitteren Kakaogetränkes bis zur zart schmelzenden süßen Milchschokolade war es allerdings ein langer Weg.
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es einen regelrechten Schokoladenboom und heute ist der Genuss der zart schmelzenden Süßigkeit nicht mehr wegzudenken.
Im Krefelder Zoo kann man sich nur am exotischen Anblick der Tropenpflanze erfreuen. Das Regenwaldhaus hat derzeit täglich von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet.
Weitere Infos gibt es unter www.zookrefeld.de (Auszug: Quelle: Stadt Krefeld)
Abnehmen mit einer Schokoladen-Diät ?
So funktioniert das:
- Zuerst müssen Sie wissen, dass Sie eine Schokoladendiät nicht über einen längeren Zeitraum machen können. Sie ist eine klassische Monodiät, was bedeutet, dass Sie sich auf ein Nahrungsmittel beschränken. So entgehen dem Körper wichtige Nährstoffe und er geht an seine Reserven - deswegen nehmen Sie ab. Gesund ist das aber nicht: Die Schokoladendiät sollten Sie höchstens eine Woche lang machen und der Abnehmerfolg wird zwar recht stark, aber nicht von Dauer sein. Dauerhaft schlanker werden Sie nur, wenn Sie Ihre Ernährung konsequent auf gesunde und kalorienarme Lebensmittel umstellen.1
- Nun aber zur Funktionsweise. Wie der Name schon sagt, dürfen Sie bei der Schokoladendiät nur Schokolade essen. Das bedeutet, dass Sie keine Nussschokolade, keine Schokowaffeln, keine mit Nougat gefüllte Schokolade und dergleichen essen dürfen. Erlaubt sind alle Arten von Schokolade, also Vollmilch, Zartbitter, weiße Schokolade, natürlich ist auch Nutella erlaubt, aber ohne Brot.2
- Essen sie 300- 400 Gramm Schokolade am Tag. Das sind 3-4 handelsübliche Tafeln.3
- Ganz wichtig: Trinken Sie viel! Halten Sie sich an kalorienarme Getränke wie Wasser, Tee oder Cola Light. Auch Kaffee ist erlaubt, aber nicht im Übermaß, da er dem Körper Flüssigkeit entzieht.4
- Sie werden bereits nach 1-2 Tagen einen deutlichen Erfolg auf der Waage sehen. Weil der Körper sich umstellt, werden Sie in der restlichen Woche allerdings nicht mehr so viel abnehmen wie am Anfang.5
- Denken Sie nur daran, dass Sie die Diät wirklich nicht zu lange machen. Diese Diät ist ideal für ein schnelles Abnehmen vor dem Urlaub oder vor den Feiertagen (von Sarah Müller)
T i p p z u m V a l e n t i n s t a g
- Valentinsgeschenke - Tipps
Der Valentinstag am 14. Februar gilt als Tag der Verliebten. Viele Verliebte zerbrechen sich schon Wochen vor diesem Tag den Kopf, was sie ihrem oder ihrer Liebsten schenken könnten. (weiter lesen)
Ein süßes Osterlamm zum Anbeißen
- Anleitung: 28.01.2011 Maria Braig
2010 Schokoladen-Export im Wert von 895 Mio Euro
Deutsche Schokolade in Form von Tafeln, Riegeln oder Stangen ist im Zeitraum von Januar bis Oktober 2010 in einem Gesamtwert von 895 Millionen Euro exportiert worden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes entspricht das einer Steigerung um 12,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Ausland besonders gefragt waren demnach gefüllte Schokoladentafeln oder Schokoladenriegel (Anteil von 49,8 Prozent).
Süsse Träume und Rezepte
Süße Träume und alte Rezepte
Seit mehreren Jahrhunderten ist Schokolade in verschiedenen Variationen ein beliebtes Genussmittel. So wurde an europäischen Fürstenhöfen bereits im 18. Jahrhundert Trinkschokolade angeboten. Doch was hat Wolfenbüttel mit Schokolade zu tun? Das Reiseportal reisen.de erklärt den Zusammenhang.
Das beschauliche Städtchen Wolfenbüttel kennen viele Deutsche wahrscheinlich noch nicht. Doch es gibt verschiedene Gründe für Reisen nach Wolfenbüttel (
http://www.reisen.de/katalog/Reisen/Wolfenbuettel/Ort-23146 ) . Vor allem Schokoladenfans und Naschkatzen könnten Interesse an einem Besuch des Ortes im Südosten Niedersachsens haben, denn bis Mitte März findet im Schloss Wolfenbüttel eine Ausstellung mit dem Titel „Süße Sünde – Eine Kulturgeschichte der Schokolade“ statt.
Zusammen mit Geschirr aus Silber und Porzellan werden Schriften aus der Herzoglichen Bibliothek ausgestellt, die belegen, dass der Fürstenhof schon vor 300 Jahren über Kenntnisse bezüglich der Zubereitung von Schokolade verfügte. Die heiße Schokolade schmeckte zu Beginn relativ bitter, wurde jedoch bald mit Zucker und Vanille verfeinert. Bereits am Morgen nahmen die Damen ihre erste Tasse Schokolade zu sich. Das Getränk galt damals auch als Aphrodisiakum.
Lange blieb der Schokoladengenuss der Oberschicht vorbehalten, schließlich war das „Getränk der Götter“ für damalige Verhältnisse sehr kostspielig. Mit der Erfindung der Tafelschokolade im 19. Jahrhundert wurde das Produkt auch für andere Bevölkerungsschichten erschwinglich.
AutorSeit mehreren Jahrhunderten ist Schokolade in verschiedenen Variationen ein beliebtes Genussmittel. So wurde an europäischen Fürstenhöfen bereits im 18. Jahrhundert Trinkschokolade angeboten. Doch was hat Wolfenbüttel mit Schokolade zu tun? Das Reiseportal reisen.de erklärt den Zusammenhang.
Das beschauliche Städtchen Wolfenbüttel kennen viele Deutsche wahrscheinlich noch nicht. Doch es gibt verschiedene Gründe für Reisen nach Wolfenbüttel (
http://www.reisen.de/katalog/Reisen/Wolfenbuettel/Ort-23146 ) . Vor allem Schokoladenfans und Naschkatzen könnten Interesse an einem Besuch des Ortes im Südosten Niedersachsens haben, denn bis Mitte März findet im Schloss Wolfenbüttel eine Ausstellung mit dem Titel „Süße Sünde – Eine Kulturgeschichte der Schokolade“ statt.
Zusammen mit Geschirr aus Silber und Porzellan werden Schriften aus der Herzoglichen Bibliothek ausgestellt, die belegen, dass der Fürstenhof schon vor 300 Jahren über Kenntnisse bezüglich der Zubereitung von Schokolade verfügte. Die heiße Schokolade schmeckte zu Beginn relativ bitter, wurde jedoch bald mit Zucker und Vanille verfeinert. Bereits am Morgen nahmen die Damen ihre erste Tasse Schokolade zu sich. Das Getränk galt damals auch als Aphrodisiakum.
Lange blieb der Schokoladengenuss der Oberschicht vorbehalten, schließlich war das „Getränk der Götter“ für damalige Verhältnisse sehr kostspielig. Mit der Erfindung der Tafelschokolade im 19. Jahrhundert wurde das Produkt auch für andere Bevölkerungsschichten erschwinglich.
Lisa Neumann
lisa.neumann@unister.de
Sonntag, 23. Januar 2011
Valentinstag nicht vergessen !
Wer den Valentinstag vergisst, hat bei seiner Liebsten schon verloren ... Viele Männer halten daher schon frühzeitig nach einer besonderen Überraschung Ausschau, die am Valentinstag vom geliebten Partner als besonderes Zeichen der Liebe gewertet werden kann. Augen auf ihr Suchenden, hier findet ihr, wonach ihr sucht: Liebesbeweise aus belgischer Schokolade, z.B. in Form eines Herzens, edles Marzipan, z.B. in Form einer Blume, oder eine Vielzahl von edler Trüffel- oder Pralinen-Creationen. (hier gehts zu den Valentinstag-Angeboten)
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